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InnoQube Swiss beauftragt 08eins mit dem Mandat der Geschäftsstelle

InnoQube Swiss beauftragt 08eins mit dem Mandat der Geschäftsstelle

Resultate, Informationen und Anlässe: Hier kommt der etwas andere Ticker aus der Region. Mit diesen Infos seid Ihr immer auf dem neusten Stand.

Südostschweiz
vor 4 Monate in
News

Ticker

Mo 25.01.2021 - 11:48

VISUALISIERUNG BEARTH & DEPLAZES

InnoQube Swiss beauftragt 08eins mit dem Mandat der Geschäftsstelle

Im Sommer 2021 soll in Chur mit dem Bau des «Innovationszentrums InnoQube Swiss» begonnen werden. Gemäss dem Unternehmen werden dort «zukunftsorientierte Unternehmen und Startups» ein Zuhause finden.

Wie die InnoQube Swiss AG nun in einer Mitteilung schreibt, wurde die Bündner Firma 08eins damit beauftragt, die Koordination und den Betrieb der Geschäftsstelle des neuen Projekts zu übernehmen.

08eins soll dabei als «Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Wirtschaft fungieren», wie es weiter heisst. «Als Unternehmen, welches sich täglich mit Innovation und dem digitalen Fortschritt beschäftigt, sind wir überzeugt, dass 08eins mit ihrer Expertise einen Beitrag zur Weiterentwicklung des InnoQube Swiss leisten kann», lässt sich InnoQube-Gründungsmitglied Andri Zindel in der Mitteilung zitieren.

Die Investitionssumme des Innovationszentrums betrage rund 30 Millionen Franken und wird gemäss dem Unternehmen aus privater Hand finanziert. (reb)

Mo 25.01.2021 - 10:26

GKB lanciert neue Geldmarkt-Hypothek

Anfang Jahr hat die Graubündner Kantonalbank die Saron-basierte Geldmarkt-Hypothek lanciert. Diese ersetzt die bisherige Geldmarkt-Hypothek auf Libor-Basis, wie es in einer Mitteilung heisst. Der Libor stehe voraussichtlich ab Ende 2021 nicht mehr als Referenzzinssatz zur Verfügung und werde deshalb in der Schweiz durch den Saron (Swiss Average Rate Overnight) abgelöst.

Weiter heisst es, die neue Geldmarkt-Hypothek auf Basis des Saron sei ein geldmarktbasiertes Finanzierungsmodell für Hypothekarnehmerinnen und Hypothekarnehmer, die sich den Chancen und Risiken eines variablen Zinssatzes bewusst seien und allfällige höhere Zinsbelastungen bei steigenden Zinssätzen tragen könnten.

Mo 25.01.2021 - 09:57

Erster Nachhaltigkeitsfonds der Schweiz im Engadin

Seit gut drei Jahren ist die Tourismus Engadin Scuol Samnaun Val Müstair AG mit Leistungspartnern aus der Region als Pionierin bei der Initiative Myclimate «Cause We Care» dabei. Laut einer Medienmitteilung haben sich die «Cause We Care»-Betriebe der Region dazu entschlossen, einen Teil ihrer Einnahmen in einen «Destinationsfonds» zu speisen. Mit dem Ertrag aus diesem Fonds wird die Umsetzung der ersten destinationsweiten Massnahme angegangen: der Bau von E-Bike-Ladestationen. Der gemeinsame «Cause We Care»-Destinationsfonds ist der erste seiner Art in der Schweiz, heisst es.

Mo 25.01.2021 - 07:30

Das Cover der CD «Viva la Musica da Domat».
PRESSEBILD

Erste CD der Musica da Domat

Die 1803 gegründete Musica da Domat hat im August 2020 erstmals nach über 200 Jahren eine CD aufgenommen. Wie es in einer Mitteilung heisst, haben die ersten Proben schon im Frühling stattgefunden, jedoch wurde das Projekt wegen der Coronakrise verschoben. Nun sei die CD «Viva la Musica da Domat» erschienen.

Diese bestehe aus einer Auswahl von Musikstücken aus dem Repertoire der vergangenen Jahre, einer Neukomposition sowie aus Musik von Solisten aus den eigenen Reihen. Zwölf Werke, welche in irgendeiner Art und Weise mit der Musica da Domat, dem Dorf Domat/Ems oder befreundeten Vereinen zu tun haben, finden so Platz auf der CD. Zudem hätten verschiedene Vereine, Komponisten und Dirigenten mitgewirkt.

Weiter heisst es in der Mitteilung, dass aufgrund der momentanen epidemiologischen Lage das Jahreskonzert der Musica da Domat vom 29. und 30. Januar 2021 verschoben werde. Ein mögliches Verschiebedatum werde kommuniziert.

Weitere Infos zum Konzert und zur CD findet Ihr hier: www.musicadadomat.ch

So 24.01.2021 - 12:52

444 Skifahrer konnten die Nacht unter Scheinwerferlicht geniessen.
PRESSEBILD

Abonnenten genossen Nachtskifahren am Pizol

444 Abonnentinnen und Abonnenten der «Südostschweiz» haben am Samstag die Skipiste am Pizol zum Leuchten gebracht. Sie hatten exklusiv die Möglichkeit, einen Abend lang kostenlos unter Scheinwerferlicht Ski zu fahren. Rasch waren die zu Verfügung stehenden Tickets vergeben. Nach dem Umtausch der Tickets an der Talstation Wangs gings für die Teilnehmer mit der Gondelbahn hoch nach Furt. Und von da aus immer wieder die 2,5 Kilometer lange und beleuchtete Abfahrt zur Mittelstation Maienberg hinunter. Wer eine Pause brauchte, konnte sich hinter der Bergstation an einem Takeawaystand verpflegen und an Feuerschalen aufwärmen. Die Pizolbahnen haben für diesen Abend ein umfassendes Massnahmenpaket erarbeitet, um die Gesundheit und die Sicherheit der Teilnehmer zu gewährleisten. (so)

Fr 22.01.2021 - 18:43

Vielversprechende Covid-19-Testresultate in Pontresina

Nach den Covid-19-Fällen in St. Moritz wurden in Pontresina 415 Hotellerie-Mitarbeitende mit dem PCR-System getestet, wie die Gemeinde Pontresina in einer Mitteilung schreibt. Beim freiwilligen Test hätten rund 80 Prozent aller Pontresiner Hotellerie-Mitarbeitenden mitgemacht.

Nur eine Person sei positiv getestet geworden. Der Gemeindeführungsstab sieht darin bestätigt, dass die Covid-19-Schutzkonzepte in Pontresina funktionieren, wie es in der Mitteilung weiter heisst.

Fr 22.01.2021 - 10:40

Neuer Standort und Leitung für die Fachstelle Integration

Die Fachstelle Integration des Kantons Graubünden ist umgezogen. Laut Mitteilung befinden sich sämtliche Büros der Mitarbeitenden der Fachstelle seit Mittwoch an der Grabenstrasse 1 in Chur. Weiter teilt die Fachstelle mit, dass sich die Leiterin Patricia Ganter Sonderegger altersbedingt zurückziehe. Neu haben Felix Birchler (als Kantonaler Integrationsdelegierter und Leiter der Fachstelle Integration) und Reto Schnider (als Ressortleiter Berufliche Integration) die Arbeit in der Fachstelle Integration als Team aufgenommen. (so)

Mi 20.01.2021 - 13:36

Schweizer Berghilfe: Eine halbe Million für Weiterbildung

Wie die Schweizer Berghilfe in einer Mitteilung schreibt, sei die Zusammenarbeit zwischen der Schweizer Berghilfe und dem Schweizerischen Verband für Weiterbildung SVEB ein Erfolg. Während gut zwei Jahren hätten bereits mehr als 500 Personen von einer Weiterbildung im Bereich Digitalisierung zum halben Preis profitieren können. Die Schweizer Berghilfe hat für diese Kursvergünstigungen bereits mehr als eine halbe Million Franken Spendengelder aufgewendet. «Wir sind davon überzeugt, dass dies sehr gut investiertes Geld ist», so Regula Straub, Co-Geschäftsführerin der Schweizer Berghilfe. (mas)

Mi 20.01.2021 - 10:08

Philipp Wilhelm und Hansueli Roth neu im Regionalausschuss Prättigau/Davos

Die Präsidentinnen und Präsidenten der Gemeinden der Region Prättigau/Davos haben am Dienstag in Klosters Philipp Wilhelm als neuen Davoser Landammann und Hansueli Roth als neuen Gemeindepräsidenten von Klosters in der Präsidentenkonferenz willkommen geheissen. Die erstmals vom neuen Vorsitzenden der Region, Werner Bär (Jenaz), geleitete Sitzung stand im Zeichen von Wahlen für verschiedene Gremien der Region. Dies teilt die Region Prättigau/Davos in einer Mitteilung mit. Neu gehört Philipp Wilhelm dem Regionalausschuss (Vorstand) von Amtes wegen an; Hansueli Roth wurde von der Präsidentenkonferenz einstimmig in den Regionalausschuss und auch als stellvertretender Vorsitzender gewählt. (mas)

Di 19.01.2021 - 11:54

Zwei Wölfe tödlich von Zug erfasst

Am Wochenende sind zwei  Wölfe von einem Zug überfahren worden: ein Jungwolf aus dem Muchettarudel auf der Strecke Alvaneu Bad–Filisur und ein Wolf aus dem Ringelspitzrudel in der Rheinschlucht.

In der ersten Januarwoche wurde bei Pigniu in der Surselva eine Wölfin tot aufgefunden, wie das kantonale Amt für Jagd und Fischerei auf seiner Website schreibt. Der Verdacht, das Tier sei gewildert worden, konnte entkräftet werden. Nach ersten Untersuchungen geht das Jagdamt davon aus, dass das Tier von einem anderen Wolfsrudel gerissen wurde.

Seit November sind acht Wölfe tödlich verunglückt; einer mehr als im letzten Jahr. Erstaunlich ist dies laut kantonalem Jagdinspektor Adrian Arquint nicht, da sich Wölfe im Winter in der Nähe von Verkehrswegen aufhalten. (us) 

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Klimabewegte präsentieren Mahnwache vor Grossratsgebäude? Der Churer Stadtrat will die Klimacharta nicht unterschreiben, weil er nichts von Absichtserklärungen halte?
Oje. Schilda, wohin das tränende Auge auch blicken mag.
►Dass die Klimabewegten – auch auf ihrer Homepage – keine besseren Ideen präsentieren.
►Dass die Klimaseniorinnen vor Bundesgericht scheiterten (nun in Strassburg vorstellig sind).
►Dass einzelne Klimaschüler in der Schweiz gegen Anklagen von Banken sich wehrend bis vor Bundesgericht ziehen, was ich kontraproduktiv und Kräfteverschleiss finde.
►Dass im reichsten Land der Welt gewisse Unternehmer offenbar meinen zu verlumpen, wenn sie via die tatsächlich Ärmsten dieser Erde bzw. via deren allfälliges Siechtum oder Tod nicht ein paar Stützli mehr herausholen können (gilt auch für die Kriegsgeschäfte-Initiative) - es die Konzernverantwortungsinitiative (für ein bisschen mehr Opferschutz) derart unglaublich schwer hat aber beim VOLK (also Menschen, die tendenziell ebenso Underdogs bzw. Opfer sind wie die Ausgebeuteten weltweit) in der Abstimmung, und es letztlich um unser aller Erde, Überleben geht.
►Dass mich heute wieder ein Aufruf des Pro-Komitees via eMail erreicht, beispielsweise dass der Tagesanzeiger ein äusseres knappes Rennen sieht, sich viele Abstimmenden leider verunsichern liessen von der Gegnern, und Graubünden ein "Swingstate" sei):
Da frage ich:
Wie soll denn bei SOLCH einer Bevölkerung bzw. Bewusstseinslevel im wahrsten Sinne des Wortes Weltbewegendes wie Klima, Artensterben und Kriegsverhinderung klappen? Zumal uns praktisch keine Zeit mehr bleibt zur Rettung?
Sosehr ich die Klimabewegten begrüsse (denn die Mehrheit der Jugendlichen und der Bevölkerung generell scheint noch weniger zu tun, passiv bis ablehnend zu sein), finde ich, sie könnten WEIT mehr tun. Wie ich bereits mitteilte: Wo kein (echter) Wille, da kein Weg.
Mein Beitrag:
https://klimax-gr.webnode.com/

Schwarmintelligenz?
Ein Blick in die menschgemachte Welt genügt, um ins Schwärmen zu kommen, sprich: Wie soll das denn funktionieren, wenn der Schwarm nicht mal bei Schwarmverdichtung alias Überpopulation Fundamentalnachhaltiges generiert bzw. das vorhandene Gute maximal erhält (was die Bischofskonferenz mit «Bewahrung der Schöpfung» meint, begriff ich eh nie)?
Seit 2014 seien 127 Ideen umgesetzt worden (und wohl viel mehr eingereicht). Ausdrücklich genannt, quasi ins Schaufenster gestellt, offenbar die Highlights: Einige Vegies auf der Schnipo-Speisekarte und ein Schlepplift: anderswo würde man es Schnee von gestern nennen, in Klosters mögen das «Leuchttürme» sein wie in GR inflationär üblich, wo sogar eine Autobahnkirche bejubelt wird von der Somedia, und man könne dort zur Besinnung kommen. Realsatire?
Meine Ansicht: Statt Pseudobedürfnisse an den Haaren herbeizuzwängen, würde ich die Grundprobleme (Radix, aber nicht die, die als Organisation im Internet firmiert) lösen (Umwelt, Krankenwesenkosten-/Leidens-explosion STATT Strassenbau 2021-24 für 783 Millionen Franken, GR-Regierung, siehe SO 6.2.2020), was der Mensch essenziell benötigt.
Nun sucht also die Feriendestination Davos Klosters einen treffenderen Namen für ihre «Open Innovation Plattform».
Das kann man machen. Aber was nützt das, wenn die Auftraggeber die richtigen Kreativen nicht ansprechen mit Anreizen, Bahnbrechendes leisten zu dürfen, sprich: Was soll das faszinierendste Etikett (Marke), wenn der Inhalt einen Verhungern lässt bei vollem Magen? Etikettenschwindel?