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Profitieren sollen die kleinen Kulturinstitutionen

Erleichterung in der Bündner Kulturszene: Der Grosse Rat hat mit der Genehmigung von drei Millionen Franken pro Jahr das Potenzial des Kulturförderungskonzepts unterstrichen.

«Wir brauchen diese zusätzlichen Mittel»: Regierungsrat Jon Domenic Parolini will zwei Millionen Franken in neue Leistungsvereinbarungen fliessen lassen.
PHILIPP BAER

Als hätte er gerade eine wichtige Prüfung bestanden – so reagierte gestern Nikolaus Schmid, der Präsident des Vereins Kulturkanton Graubünden, nach der Abstimmung im Grossen Rat über die Finanzierung des ersten Kulturförderungskonzepts. Schmid hatte als wichtiger Vertreter der Bündner Kulturschaffenden an der Erarbeitung des Konzepts mitgewirkt und die Alimentierung desselben mit drei Millionen Franken unterstützt. Dass dies der Grosse Rat mit 78:34 Stimmen schliesslich ermöglichte, liess Schmid einen tiefen Seufzer der Erleichterung ausstossen.

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